Donnerstag, 20. September 2018

7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

Kreuzlingen, September 2018 – Die Digitalisierung begegnet uns heute auf Schritt und Tritt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Finanzindustrie befindet sich schon seit Jahren mitten in der Digitalisierung. Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung manchmal hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt, gehört die Finanzindustrie sicherlich nicht zu den Branchen, die Gefahr laufen den digitalen Wandel zu verschlafen. Damit die Regulierung im Finanzsektor nicht die Digitalisierung schlägt, bedarf es einer hohen Innovationskraft.

Dabei sorgt vor allem die EU-Direktive PSD2 mit dem Ziel, die Innovationskraft und den Wettbewerb in der Finanzbranche zu erhöhen, für frischen Wind. Was sich aber tatsächlich im Hinblick auf Innovationen rund um Mobile- und Wearable Payments, PIN on Glass, Secure Remote Commerce, API-Based Services, In-App Purchases, eCommerce Payment Trends, internationale Entwicklungen, wie WeChat, Digital Identities und Digitalisierung im Payment bewegt, diskutieren Referenten und Teilnehmende beim Swiss Payment Forum in Zürich am 5. und 6. November 2018.

Seit vielen Jahren hat sich das Swiss Payment Forum als Branchentreff etabliert. Es zeichnet sich durch hochkarätige Fachbeiträge und exzellente persönliche Networking-Möglichkeiten aus.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch.

Donnerstag, 16. August 2018

E-Invoicing Exchange Summit in Berlin: Digitizing Purchase-to-Pay

Kreuzlingen, Switzerland, August 2018 – E-Invoicing has become an important topic around the world. With several government initiatives mandating e-invoicing and real-time tax controls a diversity of challenges need to be faced by corporates and the public sector. Together with the digitization of other business critical processes e-invoicing is being implemented at a very fast pace in order for governments and companies to benefit from significant cost savings and to enhance compliance.

Taking into account this global roll-out, the market players demand a platform to exchange best practices, new ideas and opinions on e-invoicing and beyond. For more than 10 years the E-Invoicing Exchange Summit is the leading global event that brings together experts, thought leaders and professionals in invoicing and related areas, e.g. procurement, supply chain finance, accounts payable/receivable and tax.

The next E-Invoicing Exchange Summit will be held in Berlin on October 8-9, 2018. The great variety of presentations, roundtables, workshops and discussions ensure everyone’s needs and challenges will be met. The Regional Highlights track shows the implementation status of e-invoicing in various countries like Italy, USA, Kazakhstan and takes a closer look on how Germany is putting EU Directive 2014/55 into practice. The Technology and Innovation track provides latest insights of Blockchain and digital legal identity solutions and how these impact AP/AR processes. Within the Best Practice track selected success stories from corporates and the public sector will shed a light on the latest experiences from practitioners.
For further information, visit www.exchange-summit.com

Donnerstag, 24. Mai 2018

E-Rechnungs-Gipfel 2018 in Bonn: Lückenschluss bei der Digitalisierung des gesamten Prozesses von der Bedarfsermittlung bis hin zur Bezahlung

Kreuzlingen, Mai 2018 - Im Rahmen des 4. E-Rechnungs-Gipfels am 15. und 16. Mai 2018 in Bonn diskutierten nahezu 300 Experten und Praktiker aus der Öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft die mit der rasch voranschreitenden Einführung der E-Rechnung verbundenen Herausforderungen und Lösungsansätze. Dieser sehr große Zuspruch zeigt deutlich, dass das Thema E-Rechnung in der Breite angekommen ist. Es besteht ein starker Wunsch nach Informations- und Erfahrungsaustausch, denn der E-Rechnung wird eine zentrale Rolle als Wegbereiter der Digitalisierung zuerkannt.

Staatssekretär Klaus Vitt (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) eröffnete die Tagung und bettete die elektronische Rechnung in den Gesamtkontext der Digitalisierung der Verwaltung ein. Für ihn markiert die Einführung der E-Rechnung den Lückenschluss bei der Digitalisierung des gesamten Pro-zesses von der Bedarfsermittlung bis hin zur Bezahlung. Die verpflichtende Einreichung aller Rechnungen als E-Rechnungen ab November 2020 leiste einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung der Haushaltsprozesse durch die Etablierung von medienbruchfreien, automatisierten Verfahren.
In den sich daran anschließenden Vorträgen wurden nahezu alle Aspekte rund um die E-Rechnung ausführlich beleuchtet. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Aktivitäten des Bundes, der für den Bereich der unmittelbaren Bundesverwaltung noch in diesem Jahr die E-Rechnung einführen wird. Für die Einreichung der elektronischen Rechnungen steht ein zentrales E-Rechnungsportal des Bundesministeriums des Innern, für Heimat und Bau (BMI) sowie des Bundesfinanzministerium (BMF) zur Verfügung, das sich bereits in der Pilotphase mit ausgewählten Behörden befindet.
Zwei hochkarätig besetzte Experten-Talks boten weitere tiefe Einblicke in die wichtigsten Akzeptanzfaktoren und zentralen Stellhebel für eine erfolgreiche und zügige Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU. Nebst einer anzustrebenden breiten Akzeptanz der bereits definierten Prozesse nicht nur auf Bundes- sondern rasch auch auf Länderebene wurde ein Schulterschluss zwischen Öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft als ein weiterer zentraler und breit abgestützter Erfolgsfaktor identifiziert.
Integriert in das Vortragsprogramm war eine große Fachausstellung mit zahlreichen Lösungsanbietern im Bereich der E-Rechnung. Hier konnten die Teilnehmenden Möglichkeiten zur Unterstützung bei der technischen und organisatorischen Umsetzung in ihren Organisationen eruieren.

Die zahlreichen guten Gespräche und anregenden Diskussionen im Rahmen des E-Rechnungs-Gipfels unterstreichen, dass das Jahr 2018 durchaus als „das Jahr der E-Rechnung“ in Deutschland bezeichnet werden kann. Inzwischen stehen nicht mehr die Fragen nach Standards oder Formaten im Vordergrund, sondern es bilden sich Kooperationen, mit dem gemeinsamen Ziel, eine gesamtwirtschaftliche „Erfolgsgeschichte E-Rechnung“ zu schreiben.

Weitere Informationen unter: www.e-rechnungsgipfel.de

Mittwoch, 4. April 2018

Pressemitteilung: Chancen nutzen in einer sich wandelnden Energiewelt

Kreuzlingen, Schweiz, 04. April 2018 – Innovationen sind in vielen EVU angekommen. Das bedeutet, dass nicht mehr nur auf hoher Flugebene und abstrakt über Innovationen und mögliche Geschäftsmodelle nachgedacht wird, sondern auch ganz konkret. Zum einen haben sich Versorgungsunternehmen selbst Kompetenzen und Ressourcen geschaffen, um Innovationen voran zu treiben. Zum anderen sind sich Versorgungsunternehmen der Tatsache bewusst, dass für die Zukunft neue Lösungen hervorgebracht werden müssen, wenn die Unternehmen erfolgreich sein wollen. Die Frage ist aber, wie viele der mehreren hundert EVUs in der Schweiz bereits in Richtung Zukunft gehen, und wie viele in der alten Welt verharren.

Das 8. Innovationsforum Energie stand ganz im Zeichen der Chancen und Herausforderungen, die auf die Energiebranche in den kommenden Jahren zukommen werden. Im Kontext der vier „D’s“ (Digitalisierung, Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Demokratisierung) wurden u.a. die Suche und Entwicklung künftiger profitabler Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsfelder, der Einfluss der Elektromobilität, die zunehmend erforderliche kundenzentrische Geschäftsausrichtung und der künftige Wettbewerb um Geschäftsfelder und Kunden diskutiert.

Branchenteilnehmer diskutierten zusammen mit Vertretern von nationalen und internationalen Energieunternehmen, IT-Dienstleistern, Forschungseinrichtungen sowie politischen Vertretern und konnten dabei zahlreiche Einblicke in erfolgreiche Praxisanwendungen einzelner Lösungen gewinnen.

Neue Technologien und Anwendungen bieten die Möglichkeit, die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, die Kommunikation mit dem Kunden neu zu gestalten, neue Produkte zu entwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Ein Trend scheint dabei die Konzentration der EVU auf ihre Kernprozesse zu sein, während Management- und Support-Prozesse vermehrt automatisiert und bzgl. der Administration und Weiterentwicklung an externe IT-Anbieter ausgelagert werden.

Bei der Ausweitung bisheriger Geschäftsaktivitäten der grossteils in öffentlicher Hand befindlichen EVU auf Geschäftsbereiche, die vermehrt in privatwirtschaftlicher Hand sind, wurde der Bedarf nach klaren Rahmenbedingungen einmal mehr deutlich, da der Schweizerischer Gewerbeverband vor allem die KMU in der aktuellen Marktentwicklung als benachteiligt ansieht. Als möglicher Lösungsansatz wurde eine öffentliche Diskussion im Rahmen der Einführung von Eignerstrategien für alle öffentlichen Marktteilnehmer gesehen, in dessen Prozess die beabsichtigte Einführung von „gleichlangen Spiessen“ festgelegt werden soll. Ob dies letztlich jedoch ein geeignetes Instrument hierfür ist, bleibt abzuwarten.

Der ökologische Fussabdruck der bereitgestellten Energie ist nicht mehr nur eine Anforderung von Endkunden an ihren Energielieferanten, sondern auch von Unternehmen an ihre eigenen Zulieferer, welche im Rahmen ihrer künftigen Ausschreibungen ökologische Merkmale als vergaberechtliche Entscheidungsmerkmale berücksichtigen werden.

Erste konkrete Praxisbeispiele wurden ebenfalls im Bereich der Blockchain vorgestellt. In einem regionalen Projekt in Deutschland wird durch eine eindeutige Zuordnung von dezentraler Erzeugung zu Verbrauch sichergestellt, dass die Zuordnung von ökologischer Energie zu einzelnen Verbrauchern auch der tatsächlichen Lieferbarkeit mit physischer Energie entspricht. Hierdurch wird das Problem angegangen, dass die über Herkunftsnachweise „vergrünte“ Energie in der Realität bei zu grosser geographischer Entfernung nicht der physischen Energielieferung entspricht und somit zu einer Diskrepanz zwischen tatsächlichem und gefühltem Energiebezug führt.

Zu welchen Ergebnissen eine staatlich koordinierte Digitalisierungsstrategie führen kann, wurde am Beispiel Dänemark verdeutlicht. Hier findet ein Grossteil der Kommunikation mit staatlichen Organen über digitale Technologien statt, wobei jeder Einwohner eine digitale ID besitzt. Gleichwohl zeigt dieses Beispiel, dass eine flächendeckende Einführung neuer Technologien oftmals nur durch regulatorische und technische Vorgaben erzielt werden kann, da gerade in den ersten Jahren der Investitionsbedarf entsprechend hoch ist, eine wirtschaftliche Rechtfertigung erst längerfristig erzielt werden kann und die Schaffung gewisser Infrastrukturen auch im öffentlichen Interesse liegt.

Es wird abzuwarten sein, welche Änderungen auf die Schweizer Marktteilnehmer in den kommenden Jahren zukommen werden. Im Rahmen der Veranstaltung war jedoch deutlich zu sehen, dass die kommenden Änderungen zahlreiche Chancen bieten, die es entsprechend zu nutzen gilt.

Dieser Rückblick wurde von den Tagungsmoderatoren Benjamin Teufel, Sector Leader Energy Switzerland von Ernst & Young Ltd und Dr. André Vossebein, Geschäftsführer von B E T Suisse AG verfasst. Herr Teufel und Herr Vossebein haben den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Das nächste Innovationsforum Energie findet am 4. und 5. April 2019 in Zürich statt.

Freitag, 23. Februar 2018

2018: Das Jahr der E-Rechnung?!

Kreuzlingen, Februar 2018 – Die Verpflichtung des Bundes zur Annahme und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen tritt gemäß E-Rechnungs-Verordnung als erste Umsetzungsstufe der EU-Richtlinie 2014/55/EU am 27. November 2018 in Kraft. Eine E-Rechnung wird ab diesem Zeitpunkt von der öffentlichen Verwaltung nur dann akzeptiert, wenn sie der europäischen Norm entspricht und über das Verwaltungsportal des Bundes übermittelt wird.

Die E-Rechnung eröffnet für die Verwaltung die Möglichkeit, von den Vorzügen des elektronischen Rechnungsaustauschs zu profitieren. Diese werden auch durch die Erfahrungen in anderen Ländern der Europäischen Union belegt. Allerdings erfordert die Richtlinie 2014/55/EU vonseiten der öffentlichen Auftraggeber eine frühzeitige Projektplanung und -umsetzung.

Der 4. E-Rechnungs-Gipfel wird nach der erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre erneut unter Leitung des Bundesministerium des Innern und des Verbandes elektronische Rechnung in Bonn am 15. und 16. Mai 2018 präsentiert. Er stellt die zentrale Diskussionsplattform für alle Akteure aus Wirtschaft, Öffentlicher Verwaltung und von Dienstleistern für Themen rund um eine reibungslose Einführung der Automatisierung von Bestell- und Rechnungsprozessen dar. In diesem Jahr stehen
u. a. folgende Themenschwerpunkte auf der Agenda:

- Kooperationsmodelle als Erfolgsfaktor für eine zügige und erfolgreiche
  Einführung der E-Rechnung in Deutschland
- Erfahrungen aus dem Steuerungsprojekt E-Rechnung
- Das E-Rechnungsportal des Bundes: Aufbau und Funktionsweise
- Elektronische Rechnungsabwicklung und Archivierung:
  Fakten aus der deutschen Unternehmenspraxis
- Mit E-Payment und E-Rechnung auf dem Weg zur digitalen Kommune

Weitere Informationen unter: www.e-rechnungsgipfel.de/pm

Dienstag, 6. Februar 2018

Wie Open Banking und Blockchain die Finanzwelt verändern

Kreuzlingen, Schweiz, 06. Februar 2018 – Zwei grosse Themen beschäftigen derzeit die Finanzwelt: Zum einen steht die Blockchain-Technologie knapp 10 Jahre nach ihrer Erfindung laut Experten kurz vor dem Durchbruch. Sie könnte nun Ausgangspunkt für disruptive, digitale Geschäftsmodelle werden. Zum anderen gewinnt Open Banking an Fahrt, befeuert unter anderem durch das Inkrafttreten der PSD2 in der EU. Welche konkreten Auswirkungen haben diese beiden Themen? Haben sie das Potential, Geschäftsmodelle ganzer Branchen ins Wanken zu bringen?

Fest steht schon heute, dass sich durch Open Banking oder auch API Banking in der Finanzindustrie neue Chancen und Entwicklungsperspektiven eröffnen. Mit der zweiten EU-Zahlungsdienst-Richtlinie (PSD2) werden der Zahlungsverkehr via Internet und Mobile Devices neu geregelt, strengere Sicherheitsregeln im Zahlungsverkehr eingeführt, der Konsumentenschutz gleichzeitig erhöht und der Markt für neue, bewilligungspflichtige Finanzdienstleister geöffnet. Gerade der Markteintritt neuer Zahlungsdienstleister wird einerseits als Chance und andererseits auch als Bedrohung für die Banken wahrgenommen. Auch wenn die PSD2 nicht für die Schweiz gilt, wird diese hier intensiv diskutiert. Denn bereits jetzt gewähren Banken in der Schweiz Drittanbietern Zugriff auf die Kundenschnittstelle, wenn das im Interesse des Kunden und der Bank ist. Spannend dabei ist die Frage, welche Rolle die Finanzinstitute in der sich neu entwickelnden Konstellation mit Drittanbietern spielen wollen: Wollen sie die Open-Banking-Bewegung gemeinsam mit FinTechs anführen oder wollen sie eigene Modelle zur zukünftigen Zusammenarbeit mit ihren Kunden finden?

Ein ebenso grosses Potential bestehende Geschäftsmodelle umzukrempeln hat die Blockchain-Technologie. Inzwischen hat diese einen festen Platz in der Tages- und Fachpresse, was bei der Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedensten Bereichen nicht erstaunt, auch wenn sich die Mehrheit der Blockchain Artikel noch mit dem Thema Cryptocurrencies beschäftigen. Dabei könnte ein anderer Trend, nämlich IoT (Internet of Things) den Aufstieg der Blockchain weiter beflügeln. Für die Realisierung von IoT Anwendungen können die Blockchain Mechanismen einen wertvollen Beitrag leisten, bei einer gleichzeitigen Vervielfachung der Anwendungsmöglichkeiten.
Bei allen Eventualitäten steht eines fest: den Entwicklungen der nächsten Jahre können wir mit Spannung entgegensehen.

Das Open Banking Forum und Blockchain Forum greifen diese beiden Themen auf und beleuchten Sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Wissens- und Erfahrungsaustausch wird dabei in den Fachvorträgen und Diskussionsrunden im Vordergrund stehen. Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung ist zu finden unter: www.openbanking-forum.ch und www.blockchain-forum.net.

Montag, 11. Dezember 2017

Schweizer Energiebranche – auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

 Kreuzlingen, Schweiz, 11. Dezember 2017 – Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven.

Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von Energie. Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Energieformen und –nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die bedarfsgerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen.

Dies alles fordert die Energieversorgungsunternehmen heraus. Sie haben eine neue Rolle, neue Möglichkeiten, aber auch Verantwortung als Schaltstellen zwischen neuen, vermehrt dezentralen Produktionsinfrastrukturen, Verbrauch und Netzstabilität. Sie werden zu umfassenden Energiedienstleistern, die nicht mehr einfach nur Energie verkaufen, sondern verschiedene Dienstleistungen mit verschiedenen Tarifen anbieten.

Hier setzt das Innovationsforum Energie an und bietet neuen Lösungen und Geschäftsmodellen für die Energiezukunft  einen Entfaltungsrahmen. Hochkarätige Referenten diskutieren die Themen Digitalisierung, Dezentralisierung, Systemintegration, Smart Technologies und E-Mobility sowie den erforderlichen Handlungsrahmen. Darüber hinaus legen wir im 2018 einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Konvergenz der Systeme. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchten wir die Auswirkungen der zunehmenden Vernetzung. Verkehr, Gebäude und Energienetze werden zunehmend in einem Gesamtsystem integriert. Was bedeutet dies für die Akteure des Energiesektors? Welche Strategien und Geschäftsfelder sind erfolgversprechend? Was nur ein Hype?

Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik zeigt das Innovationsforum Energie die aktuellen Trends im Energiesektor auf und gibt einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt.

Diskutieren Sie mit ca. 180 Branchenvertretern den Weg in die Energiezukunft und profitieren Sie von den Praxiserfahrungen vieler, spannender Referenten, die wir für Sie gewinnen konnten.
Es würde uns sehr freuen, Sie in Zürich als Teilnehmer des 8. Innovationsforum Energie begrüssen zu dürfen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.innovationsforum-energie.ch

Dienstag, 5. Dezember 2017

Nachlese: Verteilnetzforum vom 21. November 2017



Kreuzlingen, Schweiz, 05. Dezember 2017 - Im historischen Schloss Hünigen in Konolfingen wurde bei der ersten Ausgabe des Verteilnetzforums mit rund 40 Teilnehmern intensiv über die aktuellen und künftigen Herausforderungen für Schweizer Verteilnetzbetreiber, insbesondere im Kontext der am 1. Januar 2018 in Kraft tretenden revidierten Energie- und Stromversorgungsgesetzgebung, diskutiert.

Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze vom BFE hat zu Beginn der Tagung die Position des BFE in Bezug auf das neue Marktdesign bzw. die Versorgungssicherheit bekräftigt. Dabei hat er unter anderem auf die Importabhängigkeit der Schweiz und damit auf die zentrale Rolle der Übertragungs- und Verteilnetze hingewiesen. Alle im Rahmen der sog. „System Adequacy-Studie“ geprüften Szenarien gehen vom geplanten Netzausbau, insbesondere auf Stufe des Übertagungsnetzes aus. Dabei wurde auch der notwendige Netzausbau im benachbarten Ausland berücksichtig. Damit ist auch der Netzausbau für die Versorgungssicherheit entscheidend. Umso wichtiger ist es, dass die im Parlament hängige „Strategie Stromnetze“ nun im Rahmen der Einigungskonferenz in der Wintersession verabschiedet und nicht aufgrund artfremder Themen (Durchschnittspreismethode, Messwesen und Regel- und Steuersysteme) gefährdet wird.

Aeneas Wanner, Geschäftsleiter von Energie Zukunft Schweiz, ging in seinem Referat auf die Chancen der neuen Energiegesetzgebung ein. Aus seiner Sicht gewinnt die gesamte Energiegesetzgebung mit dieser Revision weiter an Konsistenz. Ebenfalls ist klar, dass mit der „Cost+-Regulierung“ die Margen der Netzbetreiber zwar noch gesichert sind, das Monopol aber mit Themen wie z.B. Eigenverbrauch sowie möglicher zukünftiger Liberalisierungsschritte im Messwesen zunehmend unter Druck gerät. Hinsichtlich der neuen Gesetzgebung ging Wanner dabei primär auf die Neuregelung der Flexibilität ein, welche nach neuem Recht dem Kunden gehört und bei Nutzung durch den Netzbetreiber von diesem auch über attraktivere Zusatzprodukte vergütet werden muss. Die ebenfalls angepasste Neuregelung der Bemessung der Rückliefervergütung für dezentral erzeugte und eingespeiste Energie dürfte laut Wanner noch ein grosser Diskussionspunkt darstellen, da der Einbezug der Gestehungskosten der eigenen Kraftwerke von einzelnen betroffenen EVU kaum einfach so akzeptiert werden dürfte.

Dr. Katja Keller, Leiterin Netzwirtschaft der BKW Energie AG, hielt fest, dass die Eigenverbrauchsthematik, auch die Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG), nicht eigentlich neu sei. Neu ab 2018 ist die Möglichkeit zum Zusammenschluss von mehreren Grundeigentümern und die damit verbundene Rechtsstellung der EVG als ein Endverbraucher. Die neue Regelung vereinfacht die Bildung von EVG und soll durch die Einsparung von Grundgebühren und Zählermieten sowie durch die Erlaubnis zur Bündelung beim Netzzugang die Attraktivität des Eigenverbrauchs erhöhen. Aufgrund der Kostentragungspflicht von Anschlussänderungen und der Komplexität im Handling von EVG (v.a. im Fall von Mietern) besteht insbesondere im Fall von Bestandesbauten die Gefahr eines „Papiertigers“ bzw. wird das Risiko der Entsolidarisierung als limitiert beurteilt. Im Fall von Neubauten ist das Potential für entsprechende EVG-Lösungen indes deutlich höher. Bei BKW wurden entsprechende Produkte bereits eingeführt und die Lösung ab 2018 etwas vorweggenommen.


Sven Schlittler, leitender Berater bei EVU Partners AG, analysierte in seinem Referat die heutige Tarifierungspraxis bei Verteilnetzbetreibern in Bezug auf die Netznutzungstarife. Vielfach sind diese Praxen historisch gewachsen. Entsprechend ist die Verursachergerechtigkeit solcher gewachsenen Tarifstrukturen eingeschränkt. Oft sind auch Fehlanreize oder unerwünschte Nebeneffekte wie Tarifsprünge zu beobachten. Die neue Regulierung der Netznutzungstarife im Rahmen der Revision der StromVV schränkt bestehende Freiheitsgrade der Netzbetreiber bei der Tarifierung ab 2019 im Bereich der kleineren Endkunden erheblich ein. Bis 30 kVA Anschlussleistung muss neu ein einheitliches „Basisprodukt“ angeboten werden. Wahlprodukte sind nur noch in Kombination mit Leistungspreisen vorgesehen. Zudem wird die Vorgabe eines 70%tigen Arbeitspreisanteils auf alle Endkunden bis 50 MWh ausgeweitet. Es bleibt zu hoffen, dass der Verursachergerechtigkeit dann ab 2022 mit dem revidierten StromVG wieder mehr Gewicht beigemessen werden wird.

Ulrich Rosen, Partner bei B E T Aachen, thematisierte in seinem Beitrag die Erfolgsfaktoren beim anstehenden Smart Meter Rollout. Aufgrund der damit verbundenen, steigenden Messkosten ist die Kostentransparenz ein wichtiger Faktor. Heute fehlt diese Kostentransparenz vielfach da die Relevanz der Messkosten als Teil der Netznutzungstarife bis anhin tief war. Der Rollout der Smart Meters selber ist ein operationelles Vorhaben, welches vor allem gute Datenqualität und ein effektives Projektmanagement voraussetzt. Die zentral damit verbundene, strategische Frage ist jedoch diejenige nach dem Nutzen des Smart Meter. Erst mit entsprechenden „smarten“ Produkten oder Dienstleistungen entsteht mit dem Smart Meter Rollout ein Kundennutzen. In diesem Kontext stellen sich weitere strategische Fragen nach der Eigenleistungstiefe (make or buy) und der Bedeutung des Messwesens als eigenes, konkurrenzfähiges Geschäftsfeld in einem zumindest teilliberalisierten oder strenger regulierten Markt.


Gerhard Bräuer, Leiter Netzwirtschaft der Repower AG, präsentierte das neue Asset Management (AM) Tool „EASYASSET“ von Repower. Mit dem neuen Tool will Repower ihr eigenes Asset Management unterstützen, in dem die dafür notwendigen Anlagedaten einfach und klar sowie für alle Involvierten zugänglich bereitgestellt werden. Das neue Tool verkauft Repower auch anderen Netzbetreibern als Produkt. Bräuer ist überzeugt, dass das Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu anderen AM-Produkten sehr attraktiv ist und das Tool gerade auch für kleinere und mittlere Netzbetreiber interessant ist. Voraussetzung für eine erfolgreiche Einführung und damit für ein aktives Asset Management ist und bleibt aber letztlich eine hohe Datenqualität und eine klare, interne Organisation bzw. Rollendefinition des Asset Management als interner Auftraggeber.

Dr. Christina Würthner, Geschäftsführerin der enersis suisse AG, stellte anlässlich des ersten Schweizer Digitaltages dar, welchen Einfluss die Digitalisierung auf die traditionelle Wertschöpfung von Energieversorgungsunternehmen im Allgemeinen und von Netzbetreibern im Speziellen haben kann. Der Einfluss wird dabei insbesondere in den Bereichen Handel, Verteilnetz und Vertrieb gross eingeschätzt. Das regulatorisch vorgegebene Unbundling stellt dabei aufgrund der Datentrennung bzw. der Limitierung der Datennutzung aktuell eher ein Hindernis für neue Geschäftsmodelle dar. Anhand konkreter Use Cases (z.B. Optimierung des Smart Meter Rollouts) auf ihrer Plattform namens GRIDS zeigte Würthner auf, was mit der Verknüpfung verfügbarer Daten und mit deren Visualisierung heute bereits möglich ist und was, insbesondere auch aufgrund der zunehmenden Datenverfügbarkeit und -qualität, in Zukunft möglich sein wird. Ziel von Data Analytics ist letztlich aufgrund von grossen Datenmassen konkrete Fragen zu beantworten und damit Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.


In der abschliessenden Podiumsdiskussion diskutierten Aeneas Wasser, Ulrich Rosen und Dr. Andreas Beer (Leiter Netze von Repower AG) über die künftige Rolle der Verteilnetzbetreiber, insbesondere über die Auswirkungen der Energiestrategie 2050 und die damit verbundene Regulierungstiefe. Im Fokus der Diskussion standen dabei die Auswirkungen des Eigenverbrauchs und die Kostenfolgen des Smart Meterings insbesondere im Kontext einer möglichen Teilmarkt-Liberalisierung des Messwesens sowie die notwendigen tariflichen Handlungsoptionen. Auf die Frage zur langfristigen Entwicklung waren sich die Podiumsteilnehmer einig, dass es auch 2050 noch Verteilnetze und damit Verteilnetzbetreiber für Strom geben wird. Eine Substitution der Stromverteilung ist mittel- und längerfristig noch nicht absehbar. Eine Reduktion des Monopols und dabei der „Cost+-Sicherheit“ jedoch sehr wohl.

Dieser Rückblick wurde vom Tagungsmoderator Dr. Markus Flatt, Partner bei EVU Partners AG verfasst. Markus Flatt hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Das nächste Verteilnetzforum findet am 13. November 2018 in Luzern statt. Informationen zu Agenda, Referenten und Anmeldung finden Sie unter www.verteilnetzforum.ch.

 

Kontakt und Akkreditierung
Vereon AG | Pressestelle | Hauptstrasse 54 | CH-8280 Kreuzlingen
presse@vereon.ch | www.vereon.ch/presse

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Freitag, 17. November 2017

E-Rechnung: Grosse Marktveränderungen stehen bevor


Kreuzlingen, 15. November 2017 – Soeben ist die aktuelle Marktstudie „E-Rechnung 2017“  erschienen. Auf 134 Seiten bietet der Autor Bruno Koch, Marktanalyst und CEO von Billentis tiefe Einblicke in die aktuellen Marktentwicklungen rund um den Einsatz der E-Rechnung. Gemäss der Studie stehen aufgrund der nun vorhandenen rechtlichen und technologischen Rahmenbedingungen grosse Veränderungen an.

Während der kommenden Jahre wird sich für elektronische Rechnungen und verwandte Prozesse das Umfeld völlig verändern. Die anstehende Markttransformation ist mächtig und betrifft die meisten Organisationen. Gemäss Bruno Koch ist „die E-Rechnung und die damit verbundene Prozessautomatisierung (...) die Schlüsselkomponente, um  Kosten deutlich zu senken, das Working Capital zu verbessern und die Kosten elastischer zu gestalten.“

In seiner Marktstudie „E-Rechnung 2017“ erläutert er anschaulich, warum sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die technologischen Entwicklungen eine neue Ära einläuten und der E-Rechnung dabei eine zentrale Bedeutung zukommt. Ein wichtiger Teil der Studie widmet sich konkreten Ratschlägen, wie Unternehmen und Organisationen ihr individuelles E-Rechnungs-Projekt erfolgreich starten und anschliessend zum Erfolg bringen können.

Wichtiges Fazit der Marktstudie: Es bedarf der raschen Entwicklung einer gesamtheitlichen Strategie für die Automatisierung der Geschäftsprozesse rund um die Rechnung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vereon begleitet seit 15 Jahren das Thema E-Rechnung u. a. mit der Ausrichtung des jährlich stattfindenden E-Rechnungs-Gipfels (nächstmalig am 15. und 16. Mai 2018 in Bonn) und unterstützt unter anderem die Erstellung der vorliegenden Marktstudie „E-Rechnung 2017“.

Sie kann hier kostenlos bezogen werden: www.e-rechnungsgipfel.de/marktstudie



Freitag, 29. September 2017

Versorgungssicherheit – Verantwortung der Verteilnetzbetreiber steigt

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – Die Verteilnetzbetreiber werden im Rahmen der Entwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen. Bislang trugen in erster Linie die Übertragungsnetzbetreiber die Verantwortung für die Gewährleistung der Versorgungs-sicherheit. Die Energiewende passiert aber in den Verteilnetzen. Ausserdem führt die Digitalisierung zu einem Umbruch im Verteilnetz. Aufgrund der Digitalisierung nimmt die Datenmenge rasant zu und es entstehen neue Geschäftsfelder. Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet Ihnen unsere Jahrestagung „Verteilnetzforum“ am 21. November 2017 in Konolfingen bei Bern.
Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Mit besonderer Spannung erwarten wir die Keynote von Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze, Bundesamt für Energie zum aktuellen Stand der Arbeiten der BFE Studie „Versorgungssicherheit CH bis 2035“, der Strategie Stromnetze und dem künftigen Strommarktdesign.

Fokusthemen in diesem Jahr sind:
- Strategie Stromnetze, Inhalt, Stand, weitere Arbeiten
- Was ab 2018 aufgrund des revidierten EnG umgesetzt werden muss
- Eigenverbrauch – Neue Regeln und erste Erfahrungen
- Netznutzungstarife im Spannungsfeld der angepassten gesetzlichen Grundlagen
- Smart Meter Rollout – Nur Pflicht oder auch Chance?
- Visual Energy Analytics und aktives Asset Management
- Künftige Geschäftsfelder und Rolle der Verteilnetzbetreiber

Dieses Jahr konnten wir folgende Referenten für Sie gewinnen:
- Dr. Andreas Beer, Leiter Netz, Repower AG
- Dr. Mohamed Benahmed, Leiter Sektion Netze, Bundesamt für Energie BFE
- Gerhard Bräuer, Leiter Netzwirtschaft, Repower AG
- Dr. Markus Flatt, Partner, EVU Partners AG
- Dr. Katja Keller, Leiterin Netzwirtschaft, BKW AG
- Sven Schlittler, Leitender Berater, EVU Partners AG
- Dr. André Vossebein, Geschäftsführer, B E T Suisse AG
- Aeneas Wanner, Geschäftsleiter, Energie Zukunft Schweiz
- Dr. Christina Würthner, Geschäftsführerin, enersis suisse AG

Weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Anmeldung finden Sie hier:
www.verteilnetzforum.ch

   
Kontakt und Akkreditierung
Vereon AG | Pressestelle | Hauptstrasse 54 | CH-8280 Kreuzlingen
presse@vereon.ch | www.vereon.ch/presse

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen
Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.