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Dienstag, 7. April 2015

5. Jahrestagung Innovationsforum Energie 2015 - Rückblick

 
Die 5. Durchführung des Innovationsforum Energie war ein voller Erfolg. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmenden und Referenten für ihre Teilnahme und ihr Vertrauen bedanken. Die Nachlese dieses Jahres gibt Anlass zur Rückschau: Was hat sich bezüglich der Inhalte in den Referaten geändert, welche Innovationen wurden umgesetzt oder eben auch nicht?

Grundsätzlich fällt auf, dass das Schlagwort "Smart" fast nicht mehr benutzt wird. Dies bedeutet nicht, dass sich die smarten Lösungen, der Smart Meter oder das Smart Grid als Luftschlösser entpuppt hätten und nicht mehr weiterverfolgt werden. Das Gegenteil ist der Fall: Es sind zunehmend konzeptionelle und technische Lösungen auf dem Markt und es werden zunehmend konkrete Lösungen umgesetzt. Die Schlagworte, mit denen vor einigen Jahren neue Lösungen und Trends angekündigt wurden, sind obsolet geworden. Konkret zeigte sich das im Referat von Dr. Matthias Bölke, CEO der Schneider Electric Schweiz AG. Das Unternehmen bietet zunehmend intelligente Technik im Netzsektor sowie Systemlösungen - also die Verknüpfung von Technik und Engineering - an. Was dies konkret bedeutet, zeigte das Referat von Christian Erb, Halter Immobilien, exemplarisch in Bezug auf die Konvergenz der Energieträger bei der Energieversorgung von Immobilien auf. Das Engineering von Energielösungen wird zunehmend komplexer und erfordert ein hoch spezialisiertes und fundiertes Know-how. Einfache Standardlösungen werden sich zukünftig in der Versorgung mit leitungsgebundenen Energieträgern immer weniger einsetzen lassen.


 
 Parallel hierzu ist der Erzeugungs- und Handelsmarkt im Umbruch; die Gründe sind bekannt. Die grosse Herausforderung ist zukünftig, ein Marktdesign zu entwickeln, welches systemrelevante konventionelle Kraftwerke am Netz hält, indem deren Wirtschaftlichkeit sichergestellt wird. Versorgungssicherheit kann hier nicht mehr nur national gedacht werden. Swissgrid wird zunehmend in den europäischen Energiebinnenmarkt eingebunden, Regelenergie wird über die nationalen Grenzen hinweg bereitgestellt. Mit der Einführung des Market Coupling werden hierbei Marktverzerrungen an der Nordgrenze der Schweiz zum Teil abgebaut. In der Folge ist mit sinkenden Grosshandelspreisen in der Schweiz zu rechnen. Dies bedeutet natürlich wiederum einen Margenverlust der Schweizer Produzenten.

Die EVU suchen in dieser Phase des Umbruchs nach neuen Geschäftsfeldern, weshalb Innovationsprozesse in den Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Waren diese Aktivitäten bisher oft als "Stochern im Nebel" wahrzunehmen, so zeichnen sich jetzt zunehmend Lösungen ab: Die EVU werden zukünftig ihre Wertschöpfungskette verlängern, indem sie Leistungen im Gebäude der Endverbraucher anbieten. Dies bedeutet, Wachstum im Engineering und in der Ausführung sowie im Gebäudemanagement. Das EVU wird damit längerfristig zunehmend zum Systemlieferant im Gebäudebereich und zum Facility Manager. Für die Unternehmen bedeutet dies jedoch einen starken Bruch mit der angestammten Tätigkeit als Infrastrukturbetreiber (Kraftwerke und Verteilung). Der Change in den Unternehmen dürfte hierbei nicht friktionsfrei geschehen.




Das am zweiten Tag des Innovationsforum Energie parallel abgehaltene Forum für kleine und mittelgrosse Versorger hat verschiedene Innovationsquellen für die Energiebranche beleuchtet:

  • Die technologische Entwicklung, insbesondere die Optimierung eines zunehmend dezentralen Energiesystems
  • Die gesellschaftliche Entwicklung, die in Verbindung mit den neuen Medien das Kommunikationsverhalten zwischen EVU und Kunden verändern wird und die Sensibilität der Gesellschaft gegenüber dem Thema Energie erhöht.
  • Die EVU selbst, die dem aus Wettbewerb und Regulierung gewachsenen Kosten- und Margendruck mit der Optimierung der Kernprozesse und neuen Geschäftsfeldern begegnen.

An eindrucksvollen Praxisbeispielen wurde aufgezeigt, dass Innovation nicht den grossen Akteuren und deren Finanzkraft vorbehalten ist, sondern dass Innovation insbesondere auch eine Frage der Kultur und der Akzeptanz des Wandels ist. Innovation bedeutet für kleine und mittelgrosse Versorger nicht, dass sie ihr traditionelles Kerngeschäft aufgeben oder radikal umbauen müssen. Im Gegenteil; über lange Zeit wird im Wesentlichen der heutige Versorgungsauftrag weiter die Rolle der EVU bestimmen. Neue Geschäftsmodelle rund um die Energiewende werden sich in den nächsten Jahren entwickeln. Es ist aber nicht die Rolle der Kleinen und Mittleren, diese zu besetzen. Finanzkräftige, an sich rasch ändernde Technologie- und Marktgesetze gewohnte Unternehmen werden sich den Grossteil der zusätzlichen Wertschöpfung teilen.





Lokale EVU verfügen über eine gute Ausgangslage gegenüber der kommenden Marktöffnung: Kundennähe, schlanke Strukturen und Kosteneffizienz sind ihre Stärken. Ein überstürzter Einstieg in neue, von heutigen Kernkompetenzen zu weit entfernten, Geschäftsfelder, könnte diese gute Ausgangslage gefährden.

Ein radikaler Traditionsbruch sollte vermieden werden. Es gilt eine überlegte und schlaue Anpassung und Einbindung neuer Entwicklungen in das heutige Kerngeschäft zu vollziehen. Wenn die Pioniere aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts weiterhin mit der Zeit gehen und sich intelligent gesellschaftlichen und technologischen Änderungen anpassen, dann werden sie auch weiterhin das Vertrauen Ihrer Besitzer und Kunden bekommen.

Die Moderation von Dr. Bernd Kiefer, Fichtner Management Consulting AG Schweiz und Daniel Ramsauer, BET Dynamo Suisse SA hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen, das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 10. und 11. März 2016 wird der Anlass zum sechsten Mal stattfinden. Die Agenda für das Innovationsforum Energie 2016 wird Ende Herbst 2015 veröffentlicht.

Mehr Informationen unter:
www.innovationsforum-energie.ch

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Ist die „neue“ Energiewelt nachhaltig und smart?

Herausforderungen und Lösungsansätze für die Energiezukunft

Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Rund um intelligente Stromnetze und Elektromobilität entsteht ein rasant wachsender Markt. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven.

Um sich einen umfassenden und profunden Überblick zu den aktuellen Trends im Energiesektor machen zu können, veranstaltet die Vereon AG vom 28. bis 30. März 2012 die 2. Jahrestagung „Innovationsforum Energie“ in Zürich. Das Innovationsforum Energie ist die unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie und Politik. Die 2. Ausgabe dieser Schweizer Jahrestagung steht ganz im Zeichen der strategischen und technischen Herausforderungen im Energiesektor. Neben Diskussionen und Vorträgen zu den Rahmenbedingungen in der Schweiz werden Fakten, Hintergründe und brandaktuelle Projekte zu Smart Metering, Smart Grids, Smart Home und E-Mobility präsentiert.

Namhafte Experten von AIL, BKW, Fichtner, Lichtblick, Renault Suisse, Stadt Zürich, Vattenfall, VISCHER, ZHAW u.v.m. zeigen Lösungsansätze für eine nachhaltige und smarte Energiezukunft auf und berichten über folgende Themen:
  • Smart Meter Rollout: Praxiserfahrungen aus der Schweiz und dem Ausland
  • Smart Grids und Super Grids: Aktueller Stand, Erfahrungen und Strategien
  • Smart Home und Energieeffizienz: Herausforderungen auf dem Weg zu Smart Cities
  • E-Mobility: Schaffung einer elektromobilen Infrastruktur
  • Branchen wachsen zusammen: Wie positionieren sich Versorger, Telcos und Autohersteller?
Mit Dr. Suzanne Thoma, Mitglied Konzernleitung BKW, Leiterin Geschäftsbereich Netze und Präsidentin des Vereins Smart Grid Schweiz konnte die Vereon AG eine hochkarätige Expertin gewinnen. In ihrer Keynote „Neue Energiepolitik und Verteilnetze“ wird sie wichtige Aspekte für die Zukunft des Schweizer Energiemarktes adressieren und die Auswirkungen der Energiewende auf das Verteilnetz aufzeigen.

Für Führungskräfte und leitende Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerken, Telekommunikationsunternehmen und Softwarehäusern/IT-Unternehmen ist diese Veranstaltung ein Pflichttermin auf dem Weg in die „neue“ Energiewelt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.innovationsforum-energie.ch

Dienstag, 19. Juli 2011

Mitarbeiterqualifizierung Versorgungsunternehmen

Die Folgen der Liberalisierung und Regulierung für die Schweizer Energiewirtschaft

Aufgrund von Liberalisierung, Regulierung und neuen Technologien bietet die Schweizer Energiebranche ein immer spannenderes wie auch herausforderndes Arbeitsumfeld. Die komplexer werdenden Zusammenhänge führen zu stetig steigenden Anforderungen an Unternehmen und deren Mitarbeiter.

Der Intensivkurs Branchenwissen Strom der Vereon AG schafft ein solide Basis insbesondere für Neu- und Quereinsteiger in die Stromwirtschaft und energieintensive Unternehmen. An den beiden Terminen am 24. und 25. August 2011 in Bern und am 15. und 16. November 2011 in Zürich werden den Teilnehmenden nicht nur die Grundlagen und Rahmenbedingungen der Stromwirtschaft vermittelt, sondern darüber hinaus der Handel und Vertrieb von Strom aufgezeigt.

Die Teilnehmer erhalten alle wichtigen Fakten, Hintergründe und Informationen zu Themen wie:
  • Strommarkt Schweiz - Rechtliche Grundlagen, Struktur und Marktakteure
  • Der technische und kommerzielle Weg des Stroms 
  • Stromerzeugung - Konventionelle und neue Technologien 
  • Brennpunkt Netze - Unbundling, Anreizregulierung, Verkabelungsproblematik 
  • Vollversorgung vs. strukturierte Beschaffung 
  • Wie der Strompreis gebildet wird 
  • Warum und für wen Portfoliomanagement sinnvoll ist 
  • Welches die wichtigsten Prozesse für ein EVU sind 
  • Endkundenvertrieb - Neue Strategien für den liberalisierten Markt?
Die Teilnehmer profitieren von praktischen Erfahrungen und dem umfangreichen Wissen eines erfahrenen Expertenteams und bekommen einen aktuellen Überblick über die Schweizer Strombranche vermittelt.

Weitere Informationen und Anmeldung

Mittwoch, 13. Juli 2011

Die Folgen des Unbundling für Schweizer EVU

Finanzielle Führung in Versorgungsunternehmen heute und morgen

Die Liberalisierung des Strommarktes bringt tiefgreifende Veränderungen mit sich. Schweizer Energieversorgungsunternehmen kämpfen mit dem stark gestiegenen administrativen Aufwand und drohen in der Datenflut zu versinken. Die Regulierung führt zu einem Umbruch im Rechnungswesen.

Die Vielzahl der Herausforderungen birgt aber auch zahlreiche Chancen. Die richtige Aufstellung im Bereich Finanzen und Controlling trägt nachhaltig dazu bei, den Unternehmenserfolg zu sichern. Der neu konzipierte Intensivkurs Finanz- und Rechnungswesen im EVU der Vereon AG verschafft einen fundierten Überblick zur finanziellen Führung in Versorgungsunternehmen. Am 14. und 15. September 2011 in Zürich stehen dabei folgende Themen im Fokus:
  • Praxisbeispiele zum buchhalterischen Unbundling
  • Kennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Rentabilität
  • Die Praxis der ElCom im Umgang mit Bewertungsdifferenzen
  • Anlagenbuchhaltung – Wie der Hauptbestandteil der Bilanz in den Griff zu bekommen ist
  • Was bei der regulatorischen Kosten- und Jahresrechnung beachtet werden sollte
Im Rahmen dieser Veranstaltung erfahren die Teilnehmer, welche Handlungsoptionen bestehen und wie sie regulatorische, öffentliche und führungsrelevante Anforderungen an Finanzinformationen in der Praxis umsetzen. Sie profitieren von praktischen Erfahrungen und Lösungsansätzen eines erfahrenen Expertenteams.

Weitere Informationen und Anmeldung

Mittwoch, 8. Juni 2011

Zusammenspiel von operativem und strategischem Asset Management bei Schweizer EVU

Aufgrund der Revision des StromVG und dem damit einhergehenden Übergang in eine Anreizregulierung ist es für Versorgungsunternehmen von höchster Wichtigkeit ein effizientes operatives und strategisches Asset Management aufzubauen.

Auf die Schweizer Energiebranche kommt, wie in den Nachbarländern bereits geschehen, die Einführung einer Anreizregulierung für die Erlöse im Netzbereich zu. Damit einher gehen enorme Umstellungen und Unsicherheiten für die betroffenen Akteure. Das zentrale Thema auf dem Weg in die Anreizregulierung ist der Auf- und Ausbau eines effizienten operativen und strategischen Asset Managements.

Eine optimale Plattform um sich über neue Rahmenbedingungen und Instandhaltungsstrategien sowie die praktische Umsetzung und die Rolle der IT zu informieren, bietet der Intensivkurs Asset Management der Vereon AG am 23. und 24. November 2011 in Luzern. Zahlreiche Praktiker von EKZ, Axpo, Badenova, Repower, Fichtner sowie TW Friedrichshafen liefern anhand von praktischen Erfahrungen wichtige Fakten, Hintergründe und Informationen rund ums Thema Asset Management.
  • Regulatorische Anforderungen und aktueller Stand der Datenerfassung durch ElCom
  • Methoden zur Verbesserung des Instandhaltungsprozesses
  • Versorgungsqualität versus Netzkosten/Anreizregulierung
  • Klassische Instandhaltungsstrategien um strategische Komponenten erweitern
  • IT effizient einsetzen, um Daten optimal zu nutzen und Kosten zu minimieren
  • Zusammenspiel von Erfahrung der Mitarbeiter und moderner IT
  • Praxiserfahrungen beim Auf- und Ausbau des Asset Management
  • Wirtschaftliche Chancen durch Regulierung
Weitere Informationen und Anmeldung

Dienstag, 31. Mai 2011

Erfolgsfaktor Mitarbeiterqualifikation im Netzbereich

Intensivkurs zu Netznutzung, Tarifen, Asset Management und Datenflut

Die Liberalisierung im Schweizer Energiemarkt bringt grosse Herausforderungen für die im Wettbewerb stehenden Bereiche der Energieversorgungsunternehmen, von der Erzeugung über Handel und Vertrieb bis zur Abrechnung. Auch die natürlichen Monopole im Netzbereich sind vom neuen Marktmodell betroffen und müssen sich mit Regulierung und Unbundling auseinandersetzen. Um sich in diesem Umfeld erfolgreich behaupten zu können, ist die richtige Mitarbeiterqualifikation ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Nicht nur die Netze der Elektrizitätsversorger in der Schweiz werden bis an ihre Grenzen beansprucht, sondern auch die Mitarbeiter stehen unter Hochspannung. Ob als Update zum aktuellen Tätigkeitsgebiet oder als Neu- oder Quereinsteiger - gerade im Netzbereich gibt es laufend neue Entwicklungen, die Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen kennen sollten.

Hierfür hat die Vereon AG den Intensivkurs Netzmanagement konzipiert. Die Teilnehmer erhalten nicht nur die Grundlagen rund um das Thema Netze, sondern bekommen darüber hinaus aktuelle rechtliche Änderungen sowie künftige Entwicklungen im Netzbereich aufgezeigt.
  • Netznutzung - Wie setzen sich die Entgelte zusammen und welche Möglichkeiten gibt es in der Gestaltung?
  • Regulierung - Rückfragen und Prüfungen der EICom professionell handhaben
  • Asset Management - Welche Instandhaltungsstrategien im Netzbereich passen zu den veränderten Rahmenbedingungen?
  • Bilanzgruppenregelungen - Wie funktioniert das Bilanzgruppenmodell?
  • Energiedaten - Wer muss mit wem, wann, welche Daten austauschen? Kontrollierter administrativer Aufwand trotz unterschiedlicher Formate
  • Lieferanten und dezentrale Produzenten - Wechsel- und Meldeprozesse korrekt durchführen
  • Auf dem Weg in die Anreizregulierung - Funktion und Auswirkung des Benchmarkings
Weitere Informationen zu diesem Kurs

Dienstag, 11. Januar 2011

Die Energiewirtschaft auf dem Weg in die digitale Zukunft

Smart Metering, Smart Grids, Virtuelle Kraftwerke, E-Mobility

Der Energiesektor steht vor grossen Veränderungen. Rund um intelligente Stromnetze und Elektromobilität entsteht ein rasant wachsender Markt. Mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik sind die Akteure und Systeme mit dem Ziel einer optimierten Steuerung, weiteren Kostensenkung sowie Erhöhung der Versorgungssicherheit schon bald komplett vernetzt.

Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz sowie im angrenzenden Europa bietet das Innovationsforum EVU der Vereon AG am 5. und 6. April 2011 in Zürich. Im Fokus dieses Anlasses stehen neueste Praxiserfahrungen sowie interessante Diskussionen rund um die Themen Smart Metering, Smart Grids, virtuelle Kraftwerke und Elektromobilität. Namhafte Experten von Axpo Informatik, Bundesamt für Energie, BKW, ETH Zürich, ewz, Landis+Gyr, Linz Strom, swissgrid, Swisscom, TW Ludwigshafen u.v.m. liefern anhand von praktischen Erfahrungen wichtige Fakten, Hintergründe und Informationen zu folgenden Themen:
  • Smart Meter Rollout: Praxiserfahrungen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland
  • Smart Grids und Super Grids: Aktueller Stand, Erfahrungen und Strategien
  • Endkunden für neue Technologien begeistern: Projekterfahrungen
  • Virtuelle Kraftwerke: Die Antwort der Stadtwerke auf Energie-Effizienz und Klimaschutz
  • Elektromobilität, dezentrale Erzeugung, Smart Metering und neue Dienstleistungen: Integration in die Unternehmensorganisation und Synergien bei der strategischen Planung
  • Energieversorger als Mobilitätsdienstleister: Neue Chancen im Markt für Elektromobilität
  • Treiber, Standards, Politik: Rahmenbedingungen und Projekte in der Schweiz und Europa
Für Führungskräfte und leitende Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerken, Telekommunikationsunternehmen und Softwarehäusern/IT-Unternehmen ist diese Veranstaltung ein Pflichttermin auf dem Weg der Energiewirtschaft in die digitale Zukunft.

Weitere Informationen und Anmeldung

Dienstag, 24. August 2010

Günstige Strombezugspreise realisieren

Methoden zur Prognose von Vertriebslast, Produktion und Preis

Präzise Prognosen gewinnen im Spannungsfeld zwischen Stromanbietern und Endkunden zunehmend an Bedeutung. Stromlieferungen müssen geplant und bestellt werden. Eine hohe Prognosegüte ist dabei unerlässlich, um günstige Bezugspreise zu erzielen.

Wie mit Prognosesystemen und Simulationstechniken präzise Vorhersagen für Vertriebslast, Produktion und Preis ermittelt werden können, stellt ein Expertenteam im Rahmen des Intensivkurses Stromprognosen der Vereon AG am 09. und 10. November 2010 sowie am 02. und 03. Februar 2011 in Zürich vor.

Neben neuen Anforderungen an Prognosen in einer etwaigen strukturierten Beschaffung werden der praktische Einsatz und Nutzen von Prognosesystemen sowie Anwendungsbeispiele von Absatz- und Vertriebslastprognosen vorgestellt.

Die Teilnehmer erhalten alle wichtigen Fakten, Hintergründe und Informationen zu Themen wie:
  • Günstige Strombezugspreise durch präzise Absatzprognosen
  • Risiken und Chancen aufgrund neuer Anforderungen an Prognosen im liberalisierten Markt
  • Gängige Methoden für Absatz- und Vertriebslastprognosen
  • Übergangsstufen von der Vollversorgung in die strukturierte Beschaffung
  • Verrechnung von Risiken zwischen Vertrieb und Beschaffung
  • Produktionsprognose am Beispiel Bilanzgruppe Erneuerbare Energien (BG-EE)
  • Erfahrungsbericht - Praxis Bilanzgruppe Swisspower
Dieser Intensivkurs ist konzipiert für Energieversorgungs- und Energiedienstleistungsunternehmen sowie die energieintensive Industrie. Insbesondere sind Mitarbeitende folgender Bereiche angesprochen: Prognose/ Analyse, Fahrplanmanagement, Lastmanagement, Bilanzgruppenmanagement, Energiehandel/ Pricing, Handel/Beschaffung, Erzeugung/ Produktion, Vertrieb, Trade Support, IT/ EDV, Portfoliomanagement, Prozessmanagement und Controlling.

Weitere Informationen und Anmeldung

Dienstag, 29. Juni 2010

Asset Management: Investitionen, Planung und Instandhaltung im regulierten Stromnetz

Im Herbst 2010 wird die erste Vernehmlassung zur Revision des StromVG erwartet. Auf die Schweizer Energiebranche kommt, wie in den Nachbarländern bereits geschehen, die Einführung einer Anreizregulierung für die Erlöse im Netzbereich zu. Damit einher gehen enorme Umstellungen und Unsicherheiten für die betroffenen Akteure. Das zentrale Thema auf dem Weg in die Anreizregulierung ist der Auf- und Ausbau eines effizienten operativen und strategischen Asset Managements.

Eine optimale Plattform um sich über die notwendigen Grundlagen, aktuelle rechtliche Änderungen sowie künftige Entwicklungen zu informieren, bietet der neue Intensivkurs Asset Management der Vereon AG am 28. und 29. September 2010 in Zürich. Zahlreiche Praktiker von EKZ, Axpo, Badenova, Amprion, Repower sowie swissgrid liefern anhand von praktischen Erfahrungen wichtige Fakten, Hintergründe und Informationen rund ums Thema Asset Management.
  • Regulatorische Anforderungen und aktueller Stand der Datenerfassung durch ElCom
  • Methoden zur Verbesserung des Instandhaltungsprozesses
  • Versorgungsqualität versus Netzkosten/Anreizregulierung
  • Klassische Instandhaltungsstrategien um strategische Komponenten erweitern
  • IT effizient einsetzen, um Daten optimal zu nutzen und Kosten zu minimieren
  • Zusammenspiel von Erfahrung der Mitarbeiter und moderner IT
  • Praxiserfahrungen beim Auf- und Ausbau des Asset Management
Während der Veranstaltung bietet sich den Teilnehmern ausserdem die Möglichkeit, ihre Fragen in interaktiven Diskussionsrunden gemeinsam mit ausgewiesenen Experten zu diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung

Donnerstag, 24. Juni 2010

Asset Management - Investitionen, Planung und Instandhaltung im regulierten Stromnetz

Die Vereon AG bietet zum Thema Asset Management einen neuen Intensivkurs an!

Highlights aus dem Programm
  • Regulatorische Anforderungen und aktueller Stand der Datenerfassung durch ElCom
  • Methoden zur Verbesserung des Instandhaltungsprozesses
  • Versorgungsqualität versus Netzkosten/Anreizregulierung
  • Klassische Instandhaltungsstrategien um strategische Komponenten erweitern
  • IT effizient einsetzen, um Daten optimal zu nutzen und Kosten zu minimieren
  • Zusammenspiel von Erfahrung der Mitarbeiter und moderner IT
  • Praxiserfahrungen beim Auf- und Ausbau des Asset Management
Ihre Referenten
  • Michael Frank, Leiter Regulatory Management, Axpo
  • Prof. Dr. Claus Neumann, Leiter Operatives Asset Management, Amprion
  • Arne Kähler, Leiter Regulierungsmanagement, EKZ
  • Heiko Wissel, Prokurist, Fichtner IT Consulting
  • Bernd Bauch, Bereichsleiter Technik, Badenova
  • Dr. Bernd Gagsch, Prokurist, Fichtner Management Beratung
  • Hartmut Schmalow, Geschäftsführer, P&S Consulting
  • Wolfgang Hechler, Leiter Asset Management & Service, swissgrid
  • Gerhard Bräuer, Leiter Asset Mangement, Repower
Weitere Information und Anmeldeunterlagen finden Sie unter www.vereon.ch/ama

Mittwoch, 17. März 2010

Energiemarkt Schweiz - Neue Herausforderungen und Chancen auf allen Wertschöpfungsstufen

Die Umstrukturierung des Strommarkts hat tiefgreifende Veränderungen mit sich gebracht. Der Netzbereich muss sich mit den Konsequenzen der Regulierung auseinandersetzen. In den Wettbewerbsbereichen Beschaffung, Handel und Vertrieb gilt es klar zu definieren wer welche Aufgaben übernimmt und die entsprechenden Risiken verantworten muss.

Neben den neuen Anforderungen bieten sich aber auch viele neue Möglichkeiten den Erfolg Ihres Unternehmens nachhaltig zu sichern und auszubauen. Die notwendigen Fakten, Hintergründe und Informationen liefern wir Ihnen gerne im Rahmen unserer neu konzipierten Intensivkurse

  • Netzmanagement - Netznutzungsentgelte, Regulierungsmanagement, Planung und Instandhaltung, Datenflut, Wechsel- und Meldeprozesse von Lieferanten und dezentralen Produzenten
  • Stromprognosen - Prognose und Simulationstechniken für Netzlast, Vertriebslast, Produktion und Preis. Erfahrungsberichte der "neuen" Schweizer Bilanzgruppen BG-EE und BG-Swisspower
  • Stromwirtschaft - Der technische und kommerzielle Weg des Stroms. Erzeugung, Verteilung, Beschaffung, Vertrieb und Handel. Rechtliche Grundlagen, Marktstruktur und -akteure.

Dienstag, 9. Februar 2010

Aktuelle rechtliche Änderungen im Netzbereich

Neben dem technischen Wissen möchten Sie auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhänge im Netzbereich vollumfänglich verstehen?

Unsere Experten Ralf Ulm und Peter Schendel werden Ihnen im Rahmen des Intensivkurses Netzmanagement vom 21. bis 22. April 2010 in Zürich nicht nur die Grundlagen rund um das Thema Netze liefern, sondern darüber hinaus aktuelle rechtliche Änderungen sowie künftige Entwicklungen im Netzbereich aufzeigen. Sie erhalten alle wichtigen Fakten, Hintergründe und Informationen zu Themen wie:

- Netznutzung und Tarifkalkulation
- Regulator Management
- Planung und Instandhaltung im regulierten Markt
- Bilanzgruppenregelungen
- Energiedaten erfassen, verarbeiten und bereitstellen

Das ausführliche Programm und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.vereon.ch/nnm

Donnerstag, 7. Januar 2010

Mitarbeiterqualifikation als entscheidender Erfolgsfaktor im EVU

Die Liberalisierung im Schweizer Energiemarkt bringt grosse Herausforderungen für die im Wettbewerb stehenden Bereiche der Energieversorgungsunternehmen. Auch die natürlichen Monopole im Netzbereich sind vom neuen Marktmodell betroffen und müssen sich mit Regulierung und Unbundling auseinandersetzen. Um sich in diesem Umfeld erfolgreich behaupten zu können, ist die richtige Mitarbeiterqualifikation ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Ob als Neu- oder Quereinsteiger, als Update für Ihren Arbeitsalltag oder um auf dem aktuellen Stand zu sein - gerade im Netzbereich gibt es aufgrund von Gesetzesänderungen immer neue Herausforderungen. Der Intensivkurs "Netzmanagement" der Vereon AG vermittelt neben dem technischen Wissen auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhänge im Netzbereich in umfangreicher und praxisnaher Form.

Weitere Informationen und Anmeldung

Smart Metering - welche Folgen hat das für IT, Billing und CRM?

Mess- und Rechnungswesen stehen im Zuge von Liberalisierung, Regulierung und technischen Innovationen vor neuen Herausforderungen. Um auch künftig als EVU erfolgreich zu sein, ist es wichtig, jetzt zentrale Prozesse auf den Prüfstand zu stellen.

Erfahren Sie auf der Jahrestagung "Mess- und Rechnungswesen im EVU" am 3. Februar 2010 in Zürich, welche Vorteile sich durch neue Ablese- und Abrechnungstechnologien im EVU ergeben. Erkennen Sie welche Handlungsoptionen Ihnen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Diskutieren Sie mit, wenn es um Smart Metering Strategien, Kooperationen und neue Produkte der EVU geht.

Profitieren Sie dabei von den Lösungen und Erfahrungen aus der Praxis führender Unternehmen wie Axpo Informatik, BKW FMB Enerige AG, swissgrid, Rätia Energie, ETH Zürich uvm.

Programm und Anmeldung